Star Wars at 40 | 40 denkwürdige Momente in Star Wars: Eine neue Hoffnung

Der erste Star Wars-Film wird 40 und deshalb feiert StarWars.com 40 seiner größten Momente.

Vor 40 Jahren veränderte sich die Welt. 1977 änderte sich die Filmindustrie und die Art, wie Fans ihre Lieblingsuniversen feiern mit Star Wars: Eine neue Hoffnung ganz enorm – der Film öffnete die Tür in eine Galaxis, die so fantastisch war, dass wir uns wünschten, sie wäre real. Eine Szene nach der anderen hinterließ einen bleibenden Eindruck, und selbst wenn die Reihe nie fortgesetzt worden wäre, würden wir immer noch über die erste Trilogie reden. (Zum Glück gibt es die Fortsetzungen.) Hier sind 40 denkwürdige Momente, die Teil des kulturellen Lexikons unserer Zeit geworden sind und unsere Liebe zu dieser weit, weit entfernten Galaxis begründet haben.

1. Was für ein Anfang.

“Es herrscht Bürgerkrieg.” Schon der erste Satz des Lauftexts ließ uns wissen, was auf uns zukam – wir wussten sofort, wie es um die Galaxis steht. Wir wussten, dass wir ein Universum betreten würden, in dem vieles von den Taten weniger abhing.

2. Ein Zeichen wahrer Freundschaft.

Das Verhältnis von Dreipeo und Erzwo war von Anfang an das eines ständig streitenden Ehepaars, aber wir alle erinnern uns daran, wie der wirrköpfige Philosoph seinen besten Droidenkumpel auf Tatooine trat. Jeder hat sich schon Mal so gefühlt, C-3PO.

3. Unterwegs.

Der panzerähnliche Sandkriecher war ein weiteres Fahrzeugkonzept, das einem nach dem Film noch lange im Gedächtnis blieb. Es sah irgendwie elegant aus, wie es sich seinen Weg über die raue Oberfläche von Tatooine bahnte.

4. Aber die Energiewandler!

Er hat die Macht gemeistert und die Galaxis gerettet. Darüber vergisst man gerne, dass Luke zu Beginn seiner Reise ziemlich jung war. Sein Satz über die Tosche-Station und sein Wunsch, Zeit mit seinen Freunden zu verbringen, machten es einfach, sich in ihn hineinzuversetzen.

5. Fehlfunktionen.

Bis heute ist die genaue Funktion eines Motivators nicht genau bekannt, aber was für ein Glück, dass der von R5-D4 kaputt war.

6. Ein Wellness-Tempel in der Wüste.

Nachdem Dreipeo von der Familie Lars gekauft wurde, erhielt er das volle Droiden-Verwöhnprogramm. Das brauchte er nach seiner Wanderung über die staubigen Ebenen von Tatooine aber auch. Wer würde das nicht!

7. Macht müde Männer munter.

Die blaue Milch erschien nur einmal in der Original-Trilogie, aber mehr war auch nicht nötig, damit das pastellfarbene Getränk allen in Erinnerung blieb.

8. Sorgen um Luke.

Onkel Owen ließ Luke vermutlich stundenlang auf der Feuchtfarm arbeiten, aber als er darüber sprach, Luke für eine weitere Saison Zuhause zu behalten, wusste man, dass er sich nur Sorgen um Luke machte.

9. Gaffistab-Angriff!

Charaktere, deren Gesicht man nicht sieht, sind immer irgendwie gruselig. Wir wussten nicht viel über die Tusken-Räuber, außer, dass sie gefährlich waren, aber hiernach mussten wir nicht mehr wissen.

10. Ruf der Wildnis.

Was tut man, wenn man ein Jahr nach dem anderen auf Tatooine verbringt und nicht viel zu tun hat? Man lernt, die örtlichen Wildtiere perfekt zu imitieren. Krayt-Drachen zum Beispiel.

11. Eine elegantere Waffe.

Obi-Wan gab Luke das Lichtschwert seines Vaters – und Generationen von Kindern eine Ausrede, sich gegenseitig mit Pappröhren zu verprügeln und dabei seltsame Geräusche zu machen.

12. Das Überleben der Rebellion.

“Helft mir, Obi-Wan Kenobi. Ihr seid meine letzte Hoffnung.” Die Nachricht, die ein unvergessliches Abenteuer nach sich zog.

13. Ein sehr graues Treffen.

Als die Imperialen sich auf dem Todesstern trafen, war klar, dass es sich bei ihnen um die Schurken handelte. Das Treffen ließ erkennen, dass die Organisation wie ein großes Unternehmen funktionierte und dass nicht alle Darth Vader respektierten.

14. “Ich finde Ihren Mangel an Glauben beklagenswert.”

In den ersten Minuten von Eine neue Hoffnung trafen wir Darth Vader. Seine Erscheinung und sein Benehmen waren einschüchternd, aber die Demonstration seiner … einzigartigen Fähigkeiten – genauer gesagt der Macht-Würgegriff (auch wenn wir diesen Namen damals noch nicht kannten) – war furchteinflößend und stieß die Tür zu einem neuen Mythos auf.

15. Verkohlte Überreste.

Das Imperium war von der ersten Szene von Eine neue Hoffnung an gruselig, aber als sie Lukes Familie töteten, wurde klar, wie schrecklich und gefühlskalt sie wirklich waren. Die verkohlten Leichen von Onkel Owen und Tante Beru haben sicher den einen oder anderen Albtraum ausgelöst, aber sie gaben Luke den Antrieb, der am Ende zum Fall des Imperiums führte.

16. Zwei Sonnen.

So viel Hoffnung und so viele Möglichkeiten lagen in diesem einen Moment, als Luke in die beiden Sonnen von Tatooine blickte und die Musik der Macht im Hintergrund spielte. Star Wars in Reinform.

17. Versteckte Rebellenbasis.

Wenige Droiden waren so schrecklich wie der Verhördroide. Die Nadel war einfach richtig fies.

18. Eine einfache Handbewegung.

“Das sind nicht die Droiden, die ihr sucht.” Einer der am meisten zitierten Sätze von Star Wars. Hände hoch, wer von diesem Jedi-Trick besonders beeindruckt war.

19. Die Cantina-Musik wird mit uns sein. Immer.

Der Ohrwurm von Figrin D’an und den Modal Nodes liegt uns sofort im Ohr, wenn wir einfach nur Cantina-Musik lesen. Das Stück der Bith-Band bleibt einem noch lange erhalten, nachdem die Szene schon geendet hat.

20. “Ich bin auf zwölf Sternen zum Tode verurteilt.”

Lukes Begegnung mit dem äußerst unfreundlichen Dr. Evazan und Ponda Baba in der Cantina machte klar, dass man nicht mit Fremden reden sollte. Oder sie auch nur ansehen. Die Art, wie Evazan Luke behandelte, war ein Vorgeschmack auf die kommenden Gefahren.

21. “Tot bist du gleich!” Nicht, solange Obi-Wan in der Nähe ist.

Sicher, Obi-Wan Kenobi hatte dank der Macht einige besondere Fähigkeiten, aber er erschien nicht besonders gefährlich. Nicht, bis er Dr. Evazan und Ponda Baba davon abhielt, Luke nähere Bekanntschaft mit dem Boden der Cantina zu machen, indem er den Arm von Ponda Baba abhackte. Das war auch der Moment, als wir zum ersten Mal sein leuchtend blaues Lichtschwert sahen. Dieser Angriff und die Tatsache, dass Obi-Wan nicht zögerte, zuzuschlagen, sprachen Bände.

22. Gestatten, Han Solo.

Han Solos Auftritt drehte sich ganz und gar darum, wie großartig er und der Rasende Falke waren – und so sollte es auch sein! Die Sache mit dem Kessel-Flug und Parsecs ist immer noch das Thema hitziger Diskussionen zwischen Fans, und wir lieben Han heute noch genauso.

23. Ein fauliger Geruch.

Tarkin und seine überhebliche Haltung machten ihn zu einer beeindruckenden Gestalt. Seine ausgeprägten Wangenknochen verstärkten diesen Eindruck noch. Dass Leia seinen “fauligen Geruch” erwähnte und sich nicht einschüchtern ließ, war absolut großartig und der perfekte Gegenpol zu seiner Wichtigtuerei.

24. Ein unglaublicher Verlust.

Sicher, wir haben gehört, dass der Todesstern eine mächtige Waffe ist, aber dabei zuzusehen, wie er Alderaan zerstörte, war schon etwas ganz anderes.

25. Erste Prüfung: Trainingsdroide.

Luke machte bei seinen ersten Übungen mit der Macht keine großen Sprünge. Sein erstes Training begann mit einem kleinen, kugelförmigen Droiden. Es war eine Art Feuerprobe. Genauer gesagt eine Feuer-frei-Probe. Aber am Ende vertraute Luke der Macht und schaffte es.

26. Keine antiquierten Religionen für Han.

Han nahm bei keinem Thema ein Blatt vor den Mund. Aber ist es nicht irgendwie beeindruckend, wie offen er mit seiner Meinung zu Macht und Lichtschwertern war?

27. Situation normal!

Han war ein charmanter Kerl, der sich aus fast jeder Situation herausreden konnte. Aber wenn Worte nicht mehr weiterhelfen, hat er kein Problem damit, seinen Blaster einzusetzen. Irgendwie beeindruckend.

28. “Irgendjemand muss doch was für unsere Rettung tun.” (Irgendjemand ist in diesem Fall Leia.)

Luke und Han flogen zum Todesstern, um Leia zu retten, aber sobald sie aus ihrer Zelle entkommen war, übernahm Leia die Führung und brachte alle in Sicherheit.

29. In die Müllpresse.

Die sich schließenden Wände der Müllpresse sorgen immer für eine spannende Szene, selbst wenn man den Film schon mehrmals gesehen hat. Einerseits bangt man um die Helden, andererseits kommt man ins Grübeln: Wie sieht wohl das restliche Innenleben des Todessterns aus? Welche anderen Kreaturen leben in den Tiefen der Station?

30. Der Droide eilt zur Rettung!

Es ist schwer zu sagen, was besser ist: Wie R2-D2 die Müllpresse abschaltet und alle rettet, oder die Art, wie C-3PO die Freudenschreie von Luke, Han, Leia und Chewbacca für Schmerzensschreie hält.

31. Ein Duell der Meister.

Das erste Lichtschwert-Duell im Star Wars-Universum fand zwischen Obi-Wan Kenobi und Darth Vader statt. Es war ein sehr ruhiger, methodischer Kampf ganz ohne beeindruckende Akrobatik, aber mehr brauchte es auch nicht. Es war dramatisch und aufschlussreich, da es uns mehr über das Verhältnis zwischen den beiden und die Macht verriet.

32. Warum ist der Mantel leer?

Obi-Wans Körper fiel nicht zu Boden, als Vader ihn erschlug – er verschwand. Es war ein weiterer Moment, der der Welt Tiefe verlieh und zahllose Fragen über die Macht aufwarf.

33. Hallo, Rebellenbasis!

Wir hörten den ganzen Film über so viel von der Rebellenallianz. Deshalb war die Ankunft auf Yavin 4 ganz besonders beeindruckend und wir nahmen mit Freude jedes einzelne Detail auf.

34. Angriffsplan.

Die Rebellion hatte einen Hoffnungsschimmer, an den sie sich klammern konnte. Dieser wurde in der Angriffsbesprechung konkreter, als General Dodonna die winzige Schwachstelle des Todessterns erklärte.

35. Luftkämpfe ohne Luft.

In Eine neue Hoffnung wurden eine Menge Raumschiffe eingeführt, aber die X-Flügler und die TIE-Jäger waren ganz besonders beeindruckend. Bis heute kennt sie jeder.

36. Ein Flug durchs Nadelöhr.

Der Graben des Todessterns war unglaublich schmal, was die ganze Szene noch wesentlich aufregender machte. Man machte sich Sorgen, dass die X-Flügler in die Wände des Grabens krachen würden, geschweige denn, dass sie den fast unmöglichen Treffer erzielen könnten.

37. Manchmal muss man auf die Stimmen im Kopf hören.

Luke konnte von Obi-Wan fast nichts über die Macht lernen, bevor Vader ihn ihm nahm, aber er wusste genug, um in der Schlacht von Yavin auf Obi-Wan und die Macht zu vertrauen. Hätte er den Zielcomputer angelassen …

38. Abgang mit Knalleffekt.

Der Todesstern explodiert. Das ist wohl selbsterklärend.

39. Einen Orden für alle.

Luke grinste, Han zwinkerte, Leia war stolz und R2-D2 tanzte. Wir brauchten die Medaillenzeremonie genauso wie sie.

40. Ein Klassiker.

Star Wars Main Title” ist pompös, aufregend und verspricht ein großartiges Abenteuer. Wir hätten zwar die komplette Filmmusik von John Williams als einen Eintrag auf diese Liste setzen können, aber dieses Stück ist einfach die Verkörperung von Eine neue Hoffnung und der ganzen Reihe. Und wenn es zusammen mit den Credits beginnt, gibt es nur eines zu tun: diesen aufregenden, emotionalen und inspirierenden Film noch einmal anzusehen.

Was ist euer Lieblingsmoment aus Eine neue Hoffnung? Verratet es uns in den Kommentaren!

Amy Ratcliffe ist Autorin und besessen von Star Wars, Disney und Kaffee. Folgt ihr auf Twitter unter @amy_geek.

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