Rebellion bei Disney Infinity 3.0: Play Without Limits: Wie die Star Wars Rebels das Spieluniversum erobern

In einem exklusiven Interview verraten Hez Chorba von Lucasfilm und Jeff Bunker von Avalanche Software einiges über das Making-of der Star Wars Rebels Spielfiguren für Disney Infinity 3.0: Play Without Limits

Star Wars Spielfiguren erwachen in einem Videospiel zum Leben. Damit werden Fan-Träume wahr und es ist jetzt möglich – dank Disney Infinity 3.0: Play Without Limits.

Letzten Monat wurde verkündet, dass zukünftig auch Jedi, Sith, Corellianische Schmuggler und Rebellenprinzessinnen in der nächsten Ausgabe der Multiplattform-Spielserie anzutreffen sein werden. Damit können Spieler die Figuren sammeln und nach dem Platzieren auf der Disney Infinity Base digital im Spiel erscheinen und agieren lassen.

Schon jetzt lässt sich man das Disney Infinity 3.0 Edition Starter Pack vorbestellen, das im Herbst 2015 erscheinen wird. Das Starterkit erhält das Star Wars: Twilight of the Republic Playset sowie die Spielfiguren von Anakin Skywalker und Ahsoka Tano. Bislang konnten wir Spielfiguren der Ikonen aus der Saga genießen (atemberaubende Skulpturen von Darth Vader, Yoda, Han Solo und viele mehr im unverwechselbar dynamischen Stil von Disney Infinity). Wer jedoch genau hingeschaut hat, konnte erkennen, dass in der beeindruckenden Reihe der Charaktere eindeutig die Helden aus Star Wars Rebels fehlten.

Damit ist jetzt Schluss – für immer! Denn wie erst kürzlich bekannt wurde, machen sich einige der wackeren Recken der erfolgreichen Serie aus der Lucasfilm-Schmiede auf, um ab Herbst als individuell spielbare Charaktere die Reihen zu schließen.

„Wir entschieden uns schon früh, Star Wars Rebels zu integrieren“, verrät Hez Chorba,  Lucasfilms Kreativdirektor der Plattform starwars.com. „Die Serie verkörpert einen wichtigen Part in der Saga und unser ganzes Team ist stolz auf die Stories, die wir darin erzählen. Und da wurde uns klar: ‚Wir brauchen diese Charaktere.‘“ Unter den Star Wars Rebels, die nun den Sprung hin zur Actionfigur wagen, finden sich Kanan (der Jedi, der schon einiges hinter sich hat), der Jedi-Nachwuchs Ezra, der heißblütige Alien Zeb und die Graffiti-affine Sprengstoffexpertin Sabine. Aus einer Leinwandpersönlichkeit eine echte Spielfigur zu gestalten, erfordert jedoch mehr Aufwand, als man meinen könnte. Viel mehr…

Disney Infinity hat einen ganz eigenen Stil, Star Wars Rebels ebenso. Auch andere Marken und Charaktere sind schon in Disney Infinity vertreten – darunter die erste Riege an Star Wars Helden und Bösewichten, aber auch Größen von Disney, Disney•Pixar und Marvel – und man kann auf eine jahrelange Vergangenheit, auf Geschichten und Referenzmaterial zurückgreifen. Zum Zeitpunkt, als wir Star Wars Rebels  für Disney Infinity bearbeiteten, war die Serie jedoch noch nicht einmal ausgestrahlt worden. Das machte die Aufgabe etwas komplizierter; schwieriger zum Beispiel, als einen Harrison Ford für die Plattform zu gestalten.“

„Als wir uns zum ersten Mal Gedanken zu Star Wars Rebels machten, hatte ich zwar schon davon gehört, aber nichts davon je zu Gesichte bekommen“, erinnert sich Jeff Bunker, Vice President der künstlerischen Entwicklungsabteilung für Disney Infinity bei Avalanche Software und so etwas wie der Pate des Spiels. „Lucasfilm stellte uns jede Menge an anfänglichen Konzepten und die ersten Folgen zur Ansicht zur Verfügung. Also schauten wir uns alles ganz genau an und versuchten, uns in die Charaktere hineinzuversetzen. Denn das ist essenziell, um die richtige Haltung für jeden Charakter zu finden. Und so startete eine ausgiebige erste Rechercherunde für jede der Figuren.“ Anschließend arbeitete Bunkers Team eng mit Lucasfilm und Chorba zusammen und tauschte sich über Ideen zu Posen, Designs und Gesichtsausdrücken aus.

Star Wars Rebels ist stilistisch nicht allzu fern von Disney Infinity, bei dem im Endeffekt die Handschriften von Disney•Pixar und klassischen Disneyfilmen mit Manga-Einflüssen gemixt werden. Als Ergebnis bekommen wir einen einheitlichen, lebendigen und schönen Look, der zu allen Marken passt. Avalanche profitierte bei der Umsetzung der Star Wars und Star Wars Rebels davon, dass bereits ein etablierter Look für die Figuren und das Spiel existierte, auf dem man aufbauen konnte.“

„Glücklicherweise existierte der Infinity-Stil schon, bevor wir mit der Arbeit an den Rebels-Charakteren starteten“, sagt Bunker. „Hätten wir Infinity 1.0 von Beginn an mit Lucasfilm gemacht, hätte es uns [der Look der Zeichentrickserie] zu sehr beeinflusst und das Ergebnis verfälscht. Zweifellos bestehen trotzdem Ähnlichkeiten – sie sind quasi Cousins. [lacht] Erst als wir mit den Designs zu den Charakteren wie Sabine, Yoda und Ahsoka begannen, fiel uns das auf und wir sagten ‚Oh Mann. Die sind sich echt ähnlich.‘ An einem Punkt bemerkten wir ‚Jetzt sind wir zu nah dran. Lass uns die Unterschiede zwischen unserem und ihrem Stil deutlicher herausarbeiten.‘ Und so sind wir meines Erachtens an einem sehr guten Punkt angekommen. Wir hatten sehr genaue Vorstellungen vom Look für Infinity, weit bevor wir mit Clone Wars und den Rebels in Kontakt gekommen waren, deshalb konnten wir unsere ganz eigene Identität entwickeln.“

Chorba, und damit Lucasfilm selbst, entwickelte auch eine ganz eigene und überraschende Herangehensweise an den Übergang zwischen den Stilen, der dennoch den roten Faden von Star Wars konsistent berücksichtigt. „Schon ganz früh“, verrät Chorba, „sind wir die Sache philosophisch angegangen. Auf diese Weise arbeite ich mit ganz vielen Teams, sei es nun bei Star Wars Battlefront oder Infinity: wir stellen uns die Charaktere immer als echte menschliche Wesen vor.“ Diese Vorgehensweise ebnet gewissermaßen den Weg. Haben alle Star Wars Charaktere einen menschlichen Gegenpart, kann man sie leichter im jeweiligen Stil auf die unterschiedlichen Medien übertragen.“

„Beim Blick auf den Stil von Infinity“, fährt Chorba fort, „fragen wir uns ‚Wie würden diese Charaktere auf einer fotorealistischen Darstellung aussehen?‘ und von dort brechen wir den Look dann herunter. Manchmal nutzen wir tatsächlich Fotos von Menschen, die der Figur ähneln. Und das stellte uns bei den Rebels vor echte Herausforderungen, denn die Charaktere waren ja brandneu! Wir hatten keine real existierenden Referenzen.“ Und so verrät Chorba zwar nicht, wer tatsächlich als Vorbild für Kanan, Ezra und Sabine gedient hat – dennoch gibt er zu, sich einfach bei der optimalen Quelle Hilfe gesucht zu haben: bei den Erfindern der Serie, darunter der ausführende Produzent Dave Filoni und der Konzeptzeichner Kilian Plunkett. Sie gaben ihm Ratschläge und verantworteten die finale Freigabe für die Spielfiguren.

„Ich arbeitete mit Jeff Bunker und gestaltete die ersten Versionen der Charaktere“, erzählt Chorba. „Dann machte ich 3D-Drucke [von den Entwürfen] und ging mit ihnen zu Dave und Kilian. Filoni und Plunkett gaben Tipps zu Details und Körpersprache, um das Wesen der Figuren genau zu treffen und weiter zu entwickeln. „Das ist mit Lucasfilm so festgelegt: Jede Figur wird mit deren Erfinder besprochen, um dessen Meinung einzuholen. Dave ist es wichtig, das man seine Charaktere und deren Ausdruck genau hinbekommt.“ Und dazu gehörte auch, die Figuren nicht auf dem Stand der ersten Staffel anzusiedeln, sondern sie im Kontext des Beginns der zweiten Staffel darzustellen, sowohl im Hinblick auf körperliche wie emotionale Veränderungen. Das war natürlich nicht einfach, entstanden die Charaktere doch zum Zeitpunkt des Staffel-Finales.

„Wir mussten noch im letzten Moment einige eilige Änderungen einarbeiten, um die Figuren zum Erscheinungszeitpunkt aktuell und relevant darzustellen“, erinnert sich Bunker. „Ich bin superglücklich, dass wir das geschafft haben!“

„Irgendwann waren wir an einem Punkt, an dem sich echte Synergien etabliert hatten“, verdeutlicht Chorba. „Wir sagten ‚Diese Figuren brauchen wir im Look der zweiten Staffel‘. Wenn man sich Ezra jetzt anschaut, erkennt man seine Narben. Sabine wiederum trägt andere gemalte Verzierungen. Wir sprechen abteilungsübergreifend, um die Genauigkeit sicherzustellen. Wir arbeiten als Einheit.“

Die finalen Spielfiguren sind ein Triumph in Sachen Gestaltung und Ingenieursleistung geworden. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Charaktere sind deutlich erkennbar, trotz budgetärer und gestalterischer Einschränkungen, die die Spiel-Plattform den Künstlern naturgemäß auferlegt. Zwar besitzt jede der Spielfiguren ihre ganz spezifischen, beeindruckenden Besonderheiten, dennoch sind sich Chorba und Bunker darin einig, dass insbesondere die Graffiti-sprühende Heldin der Ghost-Crew eine echte Meisterleistung ist. Nicht nur im Hinblick auf die Star Wars Rebels  Kollektion, sondern für die gesamte Welt von Disney Infinity. In stolzer Pose hat Sabine einen Fuß auf dem Helm eines Sturmtrupplers abgestellt, die Hand in die Hüfte gestemmt. Wie zur Abwehr reckt sie ihre Tagging-Pistole, das gefärbte Haar ist verblasst, auf dem Gesicht ein selbstsicheres Schmunzeln. Das ist 100 % Sabine!

Disney Infinity Sabine with 3D prototype

„Das streben wir an“, erzählt Bunker. „Wir versuchen, eine Haltung zu finden, die bei einem anderen unecht wirken würde. Zur Entwicklung dieser Pose schauten wir uns die TV-Serie genau an, um die ikonischen Momente dieser Figur herauszuarbeiten. Diese Haltung findet man zwar nicht direkt in der Serie, dennoch lassen sich definitiv einige Momente als Inspirationsquellen erkennen.“

„Ihr Körperschmuck ist mehr als unglaublich. Es hat uns mehr Zeit gekostet, Sabine zu perfektionieren, als jede andere Figur“, erinnert sich Chorba. „Dann steht sie ja auch noch auf dem Helm eines Sturmtrupplers!“ Das untenstehende Bild verdeutlicht, dass der ursprüngliche 3D-Prototyp der Figur einen viel traditionelleren Sturmtruppen-Helm zeigt. Um jedoch im Stil des Spiels und der Figuren zu bleiben, wandelten ihn die Teams passend zu Disney Infinity um. „Wir verpassten dem Helm einen richtigen Disney Infinity-Look und das sieht echt cool aus“, freut sich Chorba. „So haben wir quasi zwei Figuren in einer und das hat es wirklich in sich! Das gab es noch nie zuvor. Und dann konnten wir sogar noch den Helm verzieren und ihm damit ihren Stempel aufdrücken! Sie hat ihren Tag darauf hinterlassen. So ist sie eben.“ Die Idee zum Sturmtruppen-Helm hatten Bunkers Konzeptzeichner. Obwohl er die Idee grandios fand, fürchtete er, dass die Zusatzkosten die Produktion unmöglich machen würde. Doch auch Lucasfilm gefiel die Idee und so fand man gemeinsam einen Weg, damit es klappte. Durch die Einbindung all dieser Details verschoben sich auch die Grenzen im Hinblick auf die Machbarkeiten bei einem Disney Infinity Spielzeug. „Damit haben wir die Figuren wirklich bis zum Maximum weiterentwickelt“, stellt Chorba fest.

sabine-infinity

„Ich will ja nicht zu viel verraten“, sagt Bunker, „doch sie gehört auf jeden Fall zu den in der Herstellung teureren Figuren. Aber sie drückt auch viel aus und ich bin sehr zufrieden mit ihrem Ergebnis. Ich fand es aufregend, an ihr zu arbeiten, denn sie ist zwar komplex, aber auch als Persönlichkeit sehr ausdefiniert. Sie funktioniert als Figur einfach perfekt. Mir gefällt ihre Stärke. Sabine wirkt sehr inspirierend – sie ist unabhängig und kreativ.“ Ein Aspekt, der den Fans auffallen wird: Sabine ist ohne ihren Helm dargestellt. Das ist insbesondere interessant, als Marvels Star-Lord-Figur mit Maske produziert wird. Das sorgte in der Entwicklungsphase für heiße Debatten.

„Bedenkt man den mandalorianischen Background, ist der Helm natürlich schon cool“, gesteht Bunker. „Andererseits versteckt man so viel von ihr, ganz offensichtlich: ihr Gesicht, die Frisur und die Schattierung der Haarfarben. Die Sache ging hin und her. Eine Zeit lang planten wir sogar, sie den Helm halten zu lassen. Doch wenn man schon einen Helm nimmt, fanden wir, können wir mit dem Sturmtruppen-Helm eine bessere Geschichte erzählen. Und in diese Richtung ging es dann auch.“

Disney Infinity Zeb with 3D protoype

Der schlaue Kraftmeier aus Star Wars Rebels  hingegen stellte das Team vor ganz andere Herausforderungen: wie bekommt man ihn in die Verpackung? Zeb, der Ehrengardist aus Lasat, ist ein großer Alien mit einer riesigen Waffe. Und die ist zu groß, um sie ihn ausgestreckt halten zu lassen. Also mussten die Teams ihre Fantasie spielen lassen und sich von seiner Geisteshaltung zur finalen Figur inspirieren lassen. „Er ist ein witziger Kerl und das machte bei der Arbeit an ihm besonders Spaß“, erzählt Bunker. „Zeb ist ein mächtiger Brocken, doch wir unterliegen bei der Produktion einigen technischen Auflagen, bei denen wir die Größe berücksichtigen müssen. Mit seinem Bo-Gewehr und der breitbeinigen Haltung mussten wir auch noch die letzten Millimeter ausnutzen, die wir in der Schachtel unterbringen können. Er ist voller Bemalungen und Streifen, seine Schutzkleidung ist kompliziert. Aus Ingenieurs-Sicht ist er ein produktionstechnischer Alptraum, aber das Endergebnis macht mich richtig glücklich.“

Und auch hier erzählt die Körpersprache eine ganz eigene Geschichte. Zeb, die Waffe selbstbewusst hinter dem Rücken haltend, winkt seine Gegner herbei – wahrscheinlich Eimerköpfe, wie er die Sturmtruppen abfällig nennt. Bei der Rückfrage von starwars.com, ob es tatsächlich so geplant war, zeigt sich Chorba erfreut. „Das habe ich euch gar nicht verraten“, sagt er. „Oder? Aber das ist genau das, worum es in dieser Haltung geht. Und das ist unser erklärtes Ziel: den Charakteren in jeglicher Hinsicht gerecht zu werden.“

Bleiben die zwei Jedi im Team, Kanan und Ezra. Der 14-jährige Kleinkriminelle, der sich zum Padawan gewandelt hat, ist zum Ende von Staffel eins deutlich erwachsen geworden. Chorba und Bunker wollten dies in Disney Infinity auf verschiedene Arten ausdrücken: seine bereits erwähnten Gesichtsnarben vom Duell mit dem Inquisitor im Staffelfinale, aber auch die Körpersprache und die Spielbarkeit. „Die Entwicklung, die sich in der Serie vollzieht, wollten wir auch im Spiel ausdrücken“, erklärt Bunker. „Selbst dort haben wir im Skilltree absichtlich einige Reifungs-Faktoren eingefügt. Das heißt man muss ihn einige Zeit bespielen, bevor er bestimmte Fähigkeiten seiner Macht erlangt. Damit möchten wir den Spielern die gleiche Lernerfahrung ermöglichen, die Ezra in der Serie erlebt.“ Und das Spielzeug spiegelt diese Erfahrung wider.

Disney Infinity Ezra with 3D protoype

„Wir wussten, dass viele Leute für Ezra eine ganz bestimmte Körperhaltung im Kopf hatten“, erinnert sich Chorba im Hinblick auf eine Pose, die man oft auf Postern und Verpackungen sieht. „Also nahmen wir die Haltung, streckten Ezra etwas, so dass er sich nun aufgerichtet der Kamera zuwendet, das Laserschwert in beiden Händen auf der rechten Körperseite. Nun wirkt er reifer. Dieses Detail haben wir bewusst so gestaltet, um zu zeigen ‚Hey, dieser Typ hat eine Wandlung durchgemacht!‘ Seine Geschichte hat sich gewandelt und genau das haben wir einzufangen versucht. Da Ezra und Kanan eine gemeinsame Phase als Meister und Lehrling durchlaufen, gestaltete man die beiden Figuren absichtlich als sich ergänzende Elemente.

„Er sollte selbstbewusster als Ezra rüberkommen“, verrät Chorba. Und in der Tat erscheint Kanan zwar vorsichtiger, aber auch kompetenter. „Stellt man sie zusammen, wirken sie im Idealfall so, als würde Ezra von Kanan lernen“, verdeutlicht Chorba. „Stellt man Ezra vor Kanan, funktioniert es nicht. Doch sobald man Ezra seitlich neben oder hinter Kanan platziert, ist es stimmig. Sofort wird deutlich, dass Kanan der Mentor ist.“

Disney Infinity Kanan with 3D protoype

Die Integration von Star Wars Rebels  in die Disney Infinity 3.0 Edition – und die Sorgfalt, die darauf verwendet wurde – verdeutlicht die Wichtigkeit der Serie und ihrer Charaktere für das Star Wars Universum. Im Game, aber auch als Spielfigur stehen Sabine, Zeb, Ezra und Kanan voller Stolz neben den beliebtesten Ikonen der Galaxis. „Ich bin völlig aus dem Häuschen, dass wir den Rebels auf bestmögliche Weise gerecht werden“, freut sich Chorba. „Und damit bauen wir etwas ohnehin Großartiges noch weiter aus.“ Doch das ist nicht die Endstation dieser weit, weit entfernten Galaxis in Disney Infinity. Ganz im Gegenteil! „Das Coole ist, dass da noch ganz viel auf uns zukommt. Und auf dieser Welle möchte ich unbedingt mitreiten.“

Dan Brooks ist der leitende Content-Redakteur von Lucasfilm und verbringt seine Zeit damit, für und über StarWars.com zu schreiben. Er liebt Star Wars, ELO, die New York Rangers, die Jets und die Yankees. Folge ihm auf Twitter @dan_brooks, wo er seine Gedanken über all diese Dinge unter die Leute bringt.

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