Neun Zeichen, die beweisen, dass Du mit der Original-Trilogie gross geworden bist

Versuchst du, die Fernbedienung mit der Kraft der Macht zu dir zu befördern? Wenn ja, könnte diese Liste auf dich zutreffen.

Wenn ich Star Wars Fans nach ihren ersten Erinnerungen an die Saga frage, bekomme ich oft Geschichten über ihren Kinobesuch von Star Wars: Eine neue Hoffnung und die anderen Filme der Original-Trilogie zu hören. Viele Leute verbinden mit diesem Kinobesuch unvergessliche Erinnerungen, die ihre Kindheit prägten. Kinder versetzten sich in Luke Skywalkers Lage und stellten sich vor, aufregende Abenteuer zu erleben und schließlich das Böse zu besiegen und die Galaxis zu retten. Falls auch Du immer und immer wieder die Original-Trilogie im Kino verschlungen hast, stehen die Chancen gut, dass Du einige dieser Symptome wiedererkennst:

Onkel Owen und Luke Skywalker in Star Wars: Eine neue Hoffnung

1. Jedes Mal, wenn man Dir eine unangenehme Aufgabe gibt, antwortest Du mit: „Ich wollte zur Tosche-Station, ein paar Energiewandler abholen.“

Luke Skywalkers Antwort an Onkel Owen, nachdem man ihm auftrug, C-3PO und R2-D2 zu reinigen, ist in einem Satz konzentriertes, pures Teenager-Leid und Frust. Sie geht mir ziemlich oft durch den Kopf.

Ewoks auf Endor in Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter

2. Du hältst alle Teddybären für Verwandte der Ewoks.

Falls Du Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter im richtigen Alter gesehen hast, hieltst Du die Ewoks wahrscheinlich für Teddybären. Da ist es nur nachvollziehbar, dass noch heute alle Teddys für Dich entfernte Ewok-Verwandte sind.

Han Solo und Greedo in Star Wars: Eine neue Hoffnung

3. Du hast mindestens eine Diskussion über Han Solo vs. Greedo geführt.

In meiner ganz subjektiven Erinnerung haben Fans, die mit der Original-Trilogie groß wurden, mit tausendfacher Wahrscheinlichkeit eine ziemlich deutliche Haltung in Bezug auf den Showdown zwischen Han Solo und Greedo in der Kantine von Mos Eisley. Tiefe Gefühle führen zu leidenschaftlichen Debatten, hitzige Streits zu – du kannst es Dir vorstellen. Lass‘ Dich davon nicht allzu weit auf die Dunkle Seite locken.

Darth Vader im Kampf mit Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Eine neue Hoffnung

4. Du hast so getan, als wären Geschenkpapier-Rollen Lichtschwerter.

Jeder, der jemals Star Wars gesehen hat, betrachtet Papprollen als Gelegenheit. Egal, ob Geschenkpapier oder das Innere von Küchenrollen – das alles sind lediglich elegante Waffen aus zivilisierteren Tagen.

Diagona in Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter

5. Du scheust Dich wegen der Diagona davor, in trübe Gewässer zu steigen.

Zwar ist die Szenerie der versifften Müllpresse im Todesstern einzigartig und fiktiv, doch die Vorstellung eines unter der Wasseroberfläche unsichtbar verborgenen Unwesens bleibt für immer unauslöschbar im Gedächtnis verankert.

Han Solo in Star Wars: Das Imperium schlägt zurück

6. Wenn jemand „Ich liebe Dich” zu Dir sagt, bist Du immer versucht, mit „Ich weiß!” zu antworten.

Sei ehrlich. Han Solo ist so lässig wie es niemand von uns je sein wird. Deshalb sollte man – egal wie lustig es zu sein scheint – das „Ich weiß!“ nur spärlich einsetzen. Ohne Witz.

Luke Skywalker und ein Tauntaun in Star Wars: Das Imperium schlägt zurück

7. Du musst bei schlechten Gerüchen immer überlegen, ob das Innere eines Tauntauns schlimmer wäre.

Bist Du jemals an einer Müllkippe vorbeigekommen oder hast beim Öffnen des seltsam riechenden Kühlschranks gedacht „Hmm, ob ein Tauntaun wohl auch so stinkt?“ – dann hast Du in Deiner Kindheit bestimmt die Original-Trilogie gesehen! Oder bist einfach nur sehr interessiert an Tauntauns.

Prinzessin Leia in Star Wars: Eine neue Hoffnung

8. Du hast zu viel Zeit damit vergeudet, Deine Haare zu Leia-Schnecken zu flechten.

Leias Haare in Star Wars: Eine neue Hoffnung gehören zu den unverwechselbarsten Frisuren der Filmgeschichte. Und schwierig hinzukriegen. Hast auch Du Stunden im Badezimmer verbracht und vergeblich an Deinen Schnecken herumgefrickelt – ich kann Dir versichern: Du bist nicht alleine!

Han Solo in Star Wars: Das Imperium schlägt zurück

9. Du willst niemals wissen, wie Deine Chancen stehen.

Han Solos Selbstbewusstsein springt den Zuschauer förmlich an – und man wäre gerne ein bisschen so wie er. Er will nicht wissen, wie seine Chancen stehen? OK, dann will ich das auch nicht!

Erkennst Du Dich in diesen Situationen wieder? Erzähle in den Kommentaren, über welche untrüglichen Signale Du sonst noch im Alltag stolperst.

Die Autorin Amy Ratcliffe ist besessen von allem, was mit Star Wars, Disney und Kaffee zusammenhängt. Folge ihr auf Twitter unter @amy_geek und informiere Dich in ihrem Blog über Nerd-News.

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