10 Dinge, die wir von Star Wars gelernt haben

Die Stories aus der weit, weit entfernten Galaxis bersten geradezu vor wertvollen Perlen der Jedi-Weisheit.

Die besten Geschichten tragen immer auch eine Moral in sich, und Star Wars ist voll davon. Obwohl diese Ereignisse lange zurück liegen und sich um Jedi, Klontruppen, bizarre Kreaturen und viele weitere Geschöpfe drehen, die weit aufregender scheinen als alles, was in unserer Welt passieren könnte, kann man dennoch daraus lernen. Star Wars lehrte uns die Bedeutung von Freundschaften, die Wichtigkeit, sich in Geduld zu üben und die Gefahren, die es mit sich bringt, wenn man Angst hat. Hier sind zehn der unendlich vielen Lehren aus der Saga:

Captain Rex in Star Wars: The Clone Wars

1. Mach das Beste aus dem, was dich von den anderen unterscheidet.

Magst du auch genetisch identisch mit Hunderten anderen sein (was mit ziemlicher Sicherheit nicht der Fall ist), bist du dennoch einzigartig. Deine Überzeugungen, deine Persönlichkeit und deine Probleme unterscheiden sich von denen anderer Menschen. Sei stolz auf deine Individualität, anstatt das Anders-Sein zu bedauern.

Medaillenfeier in Star Wars: Eine neue Hoffnung

2. Sei loyal zu deinen Freunden.

Die besten Freunde gehen zusammen durch Dick und Dünn, glückliche und traurige Phasen, Erfolg und Misserfolg. Freundschaften aufrecht zu erhalten, erfordert Arbeit, doch sie sind jeden Schweißtropfen und jede investierte Sekunde Zeit wert. Frage dich immer: Würdest du dein Leben aufs Spiel setzen, um deinen Freunden bei der Zerstörung eines Todessterns zu helfen?

Luke und Obi-Wan in Star Wars: Eine neue Hoffnung

3. Sei dir im Klaren, dass andere die Welt mit anderen Augen sehen.

Unsere individuellen Perspektiven bestimmen die Art, wie wir die Welt um uns herum interpretieren. Niemand sieht die Dinge genauso wie man selbst, und das ist in Ordnung so. Das ist wirklich das Beste! Denke immer daran: Nur weil jemand einen anderen Standpunkt als man selbst vertritt, bedeutet dies nicht, dass derjenige es nicht ehrlich meint.

Darth Vader und Luke Skywalker in Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter

4. Es ist nie zu spät für Reue.

Man sollte immer versuchen, so gut und nett wie möglich zu sein. Scheitert man einmal an diesem Anspruch, kann man es immer wiedergutmachen. Sich zu ändern, wird das Vergangene nicht ungeschehen machen, doch in Zukunft hat man es selbst in der Hand, die Dinge zu verbessern.

Anakin und Padmé in Star Wars: Die Rache der Sith

5. Besiege die Angst in dir.

Innere Dämonen sind am schwierigsten zu besiegen, denn sie sind immer da. Man trägt die Furcht und Sorgen immer mit sich herum, doch auf welche Art sie das eigene Gefühlsleben beeinflussen, liegt in deiner eigenen Hand. Ein Tipp von jemandem, der es wissen muss: Lasse dich von deinen Ängsten nicht in einen Sith-Lord verwandeln.

C-3PO und R2-D2 vor Jabbas Palast in Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter

6. Sage niemals „Ich hab da ein ganz mieses Gefühl.”

Gefährliche Situationen erzeugen oft Gänsehaut und lassen die mentalen Alarmglocken schrillen. Findest du dich selbst in solch einer Situation wieder, lasse dich keinesfalls zu einem Kommentar hinreißen. „Ich hab da ein ganz mieses Gefühl” zu sagen ist so, als würde man sagen: „Jetzt kann es nicht Schlimmer werden”. Es kann. Da sind wir uns ganz sicher!

Jar Jar Binks in Star Wars: Angriff der Klonkrieger

7. Jedes Leben ist wertvoll.

Jar Jar Binks wurde aus einem echt albernen Grund von seiner Heimat vertrieben. Man schickte ihn mehr oder weniger aufgrund seiner Tollpatschigkeit weg. Doch er schaffte es, seinen eigenen Weg zu gehen und eine Rolle bei der Gestaltung der Zukunft einer ganzen Galaxis zu spielen. Alle Geschöpfe des Universums, von Gungans über Ewoks bis hin zu dem Tauntaun, dessen warme Eingeweide Luke das Leben retteten, sind wichtig.

Han Solo und Jabba in Star Wars: Eine neue Hoffnung

8. Zahle stets deine Schulden.

Erstens: Solltest du je in die Verlegenheit kommen, dir Geld leihen zu müssen, gehe zu jemand Vertrauenswürdigerem als einem Oberkriminellen wie Jabba dem Hutten. Zweitens: Egal, wer der Geldgeber war, zahle das Geld pünktlich zurück. Du möchtest schließlich nicht in einem Block Karbonit eingefroren werden. Oder?

Ezra Bridger in Star Wars Rebels

9. Sei offen für Neues.

Ob es um Rosenkohl geht oder man sich einer Gruppe rauflustiger Rebellen anschließt: Es tut der Seele immer gut, neue Dinge auszuprobieren. Was auch immer wir erleben, sei es profan oder großartig, bereichert unsere Persönlichkeit und Überzeugungen. Also sei offen und erlebe so viel wie du kannst.

Luke Skywalker in Star Wars: Eine neue Hoffnung

10. Mit Hoffnung geht alles besser.

Positive Einstellungen sind ansteckend. Wenn man optimistisch bleibt, die Hoffnung auf andere überträgt und die eigenen Gefühle in die Tat umsetzt, kann man die Welt verändern. Übe dich in Geduld und gib nicht auf – Fortschritte brauchen ihre Zeit und sind nicht immer sofort offensichtlich.

Was hat Star Wars euch beigebracht? Erzählt es mir in den Kommentaren.

Die Autorin Amy Ratcliffe ist besessen von allem, was mit Star Wars, Disney und Kaffee zusammenhängt. Folge ihr auf Twitter unter @amy_geek und informiere Dich in ihrem Blog über Nerd-News.

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